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Der Titel "Professor" wird hervorragenden Vertretern ihres Berufes verliehen. Daher ist es dem Arpeggione Orchester eine besondere Freude, dass dem ünstlerischen Leiter des Orchesters  Herrn Irakli Gogibedaschwili  vom Bundespräsidenten der Republik Österreich der Titel  "Professors" verliehen wurde. Wir gratulieren herzlich!
 
 

Maria Azova

 

02.07.2011

Die neue Konzertmeisterin Maria Azova wurde am 18.November 1983 in Tashkent geboren und erhielt ihren ersten Violinunterricht von ihrer Mutter im Alter von fünf Jahren. Bereits mit sechs Jahren trat sie in öffentlichen Konzerten auf. Ihr Debut als Solistin mit Orchester gab Maria im Alter von zwölf Jahren mit dem Violinkonzert Nr. 5 von Henri Vieuxtemps. Als Solistin spielte sie u.a. mit dem Museumsorchester im Frankfurter Opernhaus unter Paolo Carignani und Hans Drewanz, dem Orquesta Sinfónica del Estado de México unter Enrique Batiz, Amando Vargas und Félix Carrasco, dem romanischen Orchestra Filarmonica di Bacau unter Ovidiu Balan sowiemit der Baden-Badener Philharmonie unter Werner Stiefelund Pavel Baleff. Sie konzertierte bereits in Deutschland,Italien, Niederlande, Schweiz, Nigeria, Mexiko, und Kanada. Seit Juli ist Maria Azova die neue Konzertmeisterin des Kammorchesters Arpeggione.

 

 
 

Robert Bokor

 

24.03.2011

 

Neuer Chefdirigent

Robert Bokor, der ehemalige Konzertmeister des Kammerorchesters wird heute erstmals als neuer Chefdirigent von Arpeggione das 1. Konzert des Zyklus 2011 leiten.

 

Curriculum vitae:

 

Der Dirigent und Violinist Robert Bokor, wurde in Skopje (Mazedonien) in einer Musikerfamillie geboren. Bereits als 11-Jähriger debütierte er als Solist mit der Belgrader Philharmonie.

Nach seiner Ausbildung an der Belgrader Musikhochschule (Universität für Musik und Bildende Kunst) übersiedelte er in die Schweiz, wo er neben seiner Solokarriere während einigen Jahren Konzertmeister des Sinfonieorchesters St. Gallen war. Schon früh zeichnete sich Robert Bokor durch die Aufführung von (z.T. ihm gewidmeten) zeitgenössischen Werken aus.

2008 wurde Robert Bokor zum Künstlerischen Leiter der Belgrader Philharmonie berufen und in 2011 übernahm er die Position des Chefdirigenten des Kammerorchesters Arpeggione Hohenems.

Robert Bokor gastiert regelmässig bei Orchestern in der Schweiz, Österreich, Deutschland, Italien, Polen, Rumänien, Serbien, Ungarn, Türkei, Israel, sowie in Südamerika, USA und Kanada.

Kürzliche und zukünftige Engagements führen ihn unter anderem zur Belgrader Philharmonie, dem Kärnter Sinfonieorchester, dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie, dem Orchestra Sinfonica di Roma, dem Orchestra del Teatro Olimpico, dem Budapester Sinfonieorchester MAV, dem Rumänischen National Radiosinfonieorchester, dem Rumänischen Radio Kammerorchester, der Rubinstein Philharmonie, dem Haifa Symphony Orchestra, der Israel Sinfonietta, dem Cukurova State Symphony Orchestra, der Daejeon Philharmonic, der Amazonas Philharmonic, dem Lancaster Symphony Orchestra und der Toronto Sinfonia.

Er trat auch an mehreren Festivals auf, unter anderem beim Summerfest, Erlacher Musiksommer, Les Jardins Musicaux und wird im Sommer 2011 als Artist in Residence an dem Endless Mountain Music Festival in Wellsboro (Pennsylvania) tätig sein.

Von berühmten Konzertsälen, in denen Robert Bokor auftrat, seien beispielsweise das Concertgebouw Amsterdam, Römer Auditorio Conciliazione und der Konzertsaal der Budapester Franz Liszt Akademie genannt.

 
 

14.12.2010
 
Je 4000 Euro für Persönlichkeiten aus dem Kulturleben

 Ehren- und Fördergaben für Kunst 2010 des Landes überreicht - ©VLK Bregenz -  Landeshauptmann Herbert Sausgruber überreichte am Dienstag die mit je 4.000 Euro dotierten Ehrengaben für Kunst an die bildende Künstlerin Mariella Scherling und den Leiter des Kammerorchesters Arpeggione, Irakli Gogibedaschwili. Schauspielerin Katrin Hauptmann und Autorin Lisa Spalt erhielten die Fördergaben für Kunst des Landes im Wert von je 2.000 Euro. Kulturlandesrätin Andrea Kaufmann gratulierte den Ausgezeichneten und hob die große Vielfalt in der heimischen Kunst- und Kulturszene hervor. Mit der Vergabe von Ehren- und Fördergaben will das Land Vorarlberg den Künstlerinnen und Künstlern seine Wertschätzung ausdrücken und den persönlichen Einsatz sowie die kreative Arbeit würdigen. Auch in diesem Jahr sind Kunstschaffende aus verschiedensten Sparten - Bildende Kunst, Musik, Literatur und Darstellende Kunst - ausgezeichnet worden. Kaufmann: "Der Blick auf die Geehrten verdeutlicht, wie vielfältig und qualitativ hochwertig Vorarlbergs Kunst- und Kulturszene ist". Nicht umsonst würde dieses Schaffen auch jenseits der Landesgrenzen Beachtung und Anerkennung finden, so die Landesrätin weiter. Die Preisträgerinnen und Preisträger sind auf Vorschlag des Beirates für kulturelle Angelegenheiten des Landes und der Kunstkommissionen nominiert worden.  

Quelle: ww.vol.at, 14.12.2010

 

  • 01/30/2012

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  • 07/06/2010

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